TeeVau WilchingenAllgemein, TurnvereinKommentar schreiben

Am frühen Samstagmorgen startete das Skiweekend des TeeVau Wilchingen. Treffpunkt war um 6.15 Uhr beim Storchen, wo Gepäck, Material und halbverschlafene Menschen verladen und sorgsam auf die Fahrzeuge verteilt wurden. Anschliessend begann eine Sternfahrt durch die halbe Schweiz, die dazu führte, dass die Gruppen mit rund 30 Minuten Abstand in Engelberg eintrafen.

Die „Städtler“ 😉 unsere Exil-Wilchinger, überzeugt davon, dass wir beim Beladen ja sowieso eh länger brauchen und sich deshalb erst ein wenig später trafen, kamen ironischerweise fast als Letztes an.

Wie im Wetterbericht bereits angekündigt, zeigte sich Engelberg von seiner „besten“ Seite: unten Regen – oben Blizzard.

Die Fussgängergruppe entschied sich angesichts der Wetterlage für den sofortigen Einkehrschwung ins Berghotel Trübsee, wo sie innert Kürze derart sympathisch aufspielte, dass die Chefin ihnen am Schluss sogar ein Schnäpsli spendierte – so sollte es eigentlich immer sein.

Die Skifahrer und Snowboarder hingegen trotzten der Witterung und wagten sich dennoch auf die Pisten, kehrten aber auch einmal mehr als bei normalen Witterungsbedingungen ein. Nach mehr oder weniger unfallfreien Talabfahrten (es wurde weder Mensch noch Ski verletzt) fand sich der ganze Verein im Chalet Engelberg ein.

Gute Gespräche, eine über die letzten Jahre regelmässig aufgeführte Tanzchoreografie auf den Barhockern und Polonäsen im und vor dem Chalet – kurz Après-Ski vom Feinsten.

Die einen direkt, die anderen mit einem Zwischenstopp in der Jugendherberge Engelberg und einer Dusche trafen wir uns im Restaurant Bierlialp zum Nachtessen. Nach einer leckeren Pizza oder einer Portion Pasta und bei den einen einem kurzen Nickerchen waren alle frisch gestärkt und bereit, noch ein Haus weiter in einen Club namens Gletscherspalte zu ziehen.

Dort wurden mehrere Runden Billard gespielt – mal elegant, mal experimentell – und dazu die eine oder andere Runde Drinks vernichtet. Der Abend endete bei den einen etwas früher, bei den anderen deutlich später – je nach persönlicher Ausdauer.

Am Sonntag wartete in der Jugendherberge ein kräftigendes Frühstück. Danach teilte sich die Gruppe in zwei Lager: Die einen zogen nochmals los und machten die Pisten im Skigebiet Titlis unsicher, während die Fussgängergruppe auf der gegenüberliegenden Seite die Sonne auf der Terrasse des Hotel Brunni genoss.

Gegen 15:00 Uhr hiess es einladen und ab Richtung Heimat!

Zum Schluss ein grosses Merci an unsere Organisatoren Julian und Simon – für Planung, Übersicht, Geduld und die perfekte Umsetzung dieses genialen Skiweekends. Einige werden dieses Wochenende garantiert nie vergessen. 😉

 

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